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Gestaltung

Mammuts und Steppenelefant. Foto: LWL/Menne.

Kulisse und Klimakurve

Blick in die Ausstellung: Die orangefarbene Klimakurve auf dem Boden leitet den Besucher durch die letzten sechs Millionen Jahre. Gestaffelte Landschaftspanoramen bilden die Kulisse für die sich verändernde Tier- und Pflanzenwelt. Darüber erscheint das Wetter als riesige Wolkenbilder.

Blick in die Ausstellung. Foto: LWL/Brentführer.

Themenwände und Reaktionsräume

Blick in die Ausstellung: 18 Themenbereiche hinter Lamellen zeigen die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Klima und seiner Umwelt in chronologischer Reihenfolge. In acht separaten Räumen werden einzelne Aspekte wie Feuer, Ernährung, Sozialverhalten oder aktueller Klimaschutz inszeniert.

 

Ein gedeckter Tisch mit Speisen von den Neandertalern bis heute. Foto: LWL/Menne.

Reaktionsraum: Ernährung

Lange aß der Mensch das, was die Natur bereithielt. Später fing er an, Nahrung zu produzieren und Vorräte anzulegen. Heute kreieren wir unser Essen mit Farb-, Aroma- und Ersatzstoffen. Die Abhängigkeit von der Umwelt löst sich immer weiter auf.

Neandertaler und moderner Mensch. Foto: LWL/Egbert.

Themenwand: Neandertaler und Homo sapiens

Diese Rekonstruktionen zeigen, worin sich der klassische Neandertaler vom modernen Menschen unterschied: Er hatte massivere Knochen, einen muskulöseren Körperbau, Überaugenwülste, eine flache Stirn und ein fliehendes Kinn. Die Werkzeuge unterschieden sich dagegen vor 120 000 bis 50 000 Jahren kaum voneinander. 

Klimaschutz aktuell. Foto: LWL/Egbert.

Reaktionsraum: Klimaschutz aktuell

Mit Infusionsbeuteln werden aktuelle Bemühungen zum Thema Klima und Umwelt thematisiert: Es werden Solarhäuser gebaut, schadstoff- und verbrauchsarme Motoren entwickelt. Regierungen unterstützen den Bau von Windkrafträdern. Umwelt-, Naturschutz-, Menschenrechts- und Hilfsorganisationen setzen sich für den Schutz von Klima und Umwelt sowie für Menschen in ärmeren Ländern ein, damit diese für ihr Überleben nicht mehr ihre Umwelt ausbeuten müssen. 

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